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Fragen zur Lebensmittelhygiene stehen oftmals im Fokus von Hygienefachpersonal.

Nach Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind einige wenige Fehler beim Umgang mit Nahrungsmitteln für einen großen Teil lebensmittelbedingter Erkrankungen verantwortlich. Allein in Deutschland werden jährlich rund 200.000 durch Lebensmittel verursachte Erkrankungsfälle gemeldet. Besonders anfällig sind Kinder, Schwangere, ältere und abwehrgeschwächte Menschen.

Offene Lungentuberkulose: Angst vor Ansteckung bei medizinischem Personal

Obwohl die Krankeitsinzidens hier zu Lande in den letzten Jahren auf ein sehr niedriges Niveau gesunken ist, stellt die Tuberkuloseinfektion weltweit ein großes gesundheitliches Problem dar. Häufigster nachgewiesener Erreger ist Mycobacterium tuberculosis (99%). Weitere Erreger sind M. africanum I und II, M. bovis, M. bovis supspecies bovis, M. bovis supspecies caprae, M. bovis BCG (Bacille-Calmette- Guerin), M. microti und M. canetti.

Die Zahl der durch Skabies verursachten Hauterkrankungen ist insbesondere im 2017 stark angestiegen.

Es handelt sich um eine ansteckende, stark juckende Hauterkrankung. Ihr Name leitet sich aus dem Lateinischen von "scabere" ab, was "kratzen" bedeutet.

Verursacht wird die Erkrankung durch die Krätzemilbe Sarcoptes scabiei var. Hominis. Die Krätzmilbe gehört zu den Spinnentieren und ist ein auf den Menschen spezialisierter, obligater Parasit. Sie kommt weltweit vor und hat eine Lebensdauer zwischen vier und sechs Wochen. Die männlichen Krätzmilben sind deutlich kleiner als weibliche Krätzmilben (0,3-0,5 mm). Die weiblichen Krätzmilben produzieren ca. 2-4 Eier am Tag.
Außerhalb des Wirtes kann die Milbe bei einer Temperatur von 21°C und einer Luftfeuchtigkeit von 50-80% 24-36 Stunden überleben.

Krätze kann verschiedensten anderen Hautkrankheiten gleichen und bleibt häufig zunächst unentdeckt.

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GENEVA / KINSHASA (Reuters) - Die Demokratische Republik Kongo steht vor einem "sehr hohen" Risiko für die öffentliche Gesundheit durch Ebola, weil die Krankheit bei einem Patienten in einer Großstadt bestätigt wurde, teilte die Weltgesundheitsorganisation am Freitag mit von "hoch" vorher.

Das Risiko für Länder in der Region sei nun "hoch", von "moderat", aber das globale Risiko sei "niedrig", sagte die WHO.

Die Neubewertung erfolgte nach dem ersten bestätigten Fall in Mbandaka, einer Stadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern am Ufer des Kongo im Nordwesten des Landes.

Der Fall gab Anlass zu der Befürchtung, dass das Virus, das zuvor in ländlichen Gebieten gefunden wurde, schwerer eingedämmt werden könnte und stromabwärts in die Hauptstadt Kinshasa mit einer Bevölkerung von 10 Millionen reichen könnte.

MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) steht immer wieder im Focus medialer Berichte und wird dort flächendeckend als „Krankenhauskeim“ oder „Killerbakterium“ bezeichnet. In Fachkreisen weiss man aber heute, dass auf eine Vielzahl anderer Bakterien die Bezeichnung „Killerbakterien“ besser passt.

Klar ist, dass in medizinischen Einrichtungen, zum Schutz Anderer spezielle und wichtige Hygienemaßnahmen konsequent umgesetzt und eingehalten werden müssen.

Ich möchte mich heute mit dem Thema Isolation bei MRSA beschäftigen, da dies gängige Praxis im Klinikalltag darstellt.


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