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GENEVA / KINSHASA (Reuters) - Die Demokratische Republik Kongo steht vor einem "sehr hohen" Risiko für die öffentliche Gesundheit durch Ebola, weil die Krankheit bei einem Patienten in einer Großstadt bestätigt wurde, teilte die Weltgesundheitsorganisation am Freitag mit von "hoch" vorher.

Das Risiko für Länder in der Region sei nun "hoch", von "moderat", aber das globale Risiko sei "niedrig", sagte die WHO.

Die Neubewertung erfolgte nach dem ersten bestätigten Fall in Mbandaka, einer Stadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern am Ufer des Kongo im Nordwesten des Landes.

Der Fall gab Anlass zu der Befürchtung, dass das Virus, das zuvor in ländlichen Gebieten gefunden wurde, schwerer eingedämmt werden könnte und stromabwärts in die Hauptstadt Kinshasa mit einer Bevölkerung von 10 Millionen reichen könnte.

Es folgte auch die Ankündigung von 11 neu bestätigten Fällen durch das kongolesische Gesundheitsministerium in der kleineren Stadt Bikoro, in der Nähe des nordwestlichen Dorfes, wo das Virus zum ersten Mal entdeckt wurde.

"Der bestätigte Fall in Mbandaka, einem großen urbanen Zentrum an den wichtigsten nationalen und internationalen Fluss-, Straßen- und Binnenflugrouten, erhöht das Risiko einer Ausbreitung innerhalb der Demokratischen Republik Kongo und in die Nachbarländer", sagte die WHO.

Der stellvertretende Generaldirektor der WHO für Notfallbereitschaft und Reaktion, Peter Salama, hatte am Donnerstag gegenüber Reportern gesagt, dass die Risikobewertung überprüft werde.

"Urban Ebola ist ein ganz anderes Phänomen als ländlicher Ebola, weil wir wissen, dass Menschen in städtischen Gebieten viel mehr Kontakte haben können, was bedeutet, dass städtischer Ebola zu einem exponentiellen Anstieg der Fälle führen kann, wie es ländliche Ebola tun."

Die Zahl der durch Skabies verursachten Hauterkrankungen ist insbesondere im 2017 stark angestiegen.

Es handelt sich um eine ansteckende, stark juckende Hauterkrankung. Ihr Name leitet sich aus dem Lateinischen von "scabere" ab, was "kratzen" bedeutet.

Verursacht wird die Erkrankung durch die Krätzemilbe Sarcoptes scabiei var. Hominis. Die Krätzmilbe gehört zu den Spinnentieren und ist ein auf den Menschen spezialisierter, obligater Parasit. Sie kommt weltweit vor und hat eine Lebensdauer zwischen vier und sechs Wochen. Die männlichen Krätzmilben sind deutlich kleiner als weibliche Krätzmilben (0,3-0,5 mm). Die weiblichen Krätzmilben produzieren ca. 2-4 Eier am Tag.
Außerhalb des Wirtes kann die Milbe bei einer Temperatur von 21°C und einer Luftfeuchtigkeit von 50-80% 24-36 Stunden überleben.

Krätze kann verschiedensten anderen Hautkrankheiten gleichen und bleibt häufig zunächst unentdeckt.

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Willkommen auf unserer neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns, Ihnen heute unsere Internetseite ein wenig vorstellen zu dürfen. Hygiene und Infektionsprävention, ist und bleibt unser Thema, und für 2018 ist einige vorgesehen um dieses Thema mehr zu kommunizieren und mehr mit unseren Kunden zu interagieren. 

MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) steht immer wieder im Focus medialer Berichte und wird dort flächendeckend als „Krankenhauskeim“ oder „Killerbakterium“ bezeichnet. In Fachkreisen weiss man aber heute, dass auf eine Vielzahl anderer Bakterien die Bezeichnung „Killerbakterien“ besser passt.

Klar ist, dass in medizinischen Einrichtungen, zum Schutz Anderer spezielle und wichtige Hygienemaßnahmen konsequent umgesetzt und eingehalten werden müssen.

Ich möchte mich heute mit dem Thema Isolation bei MRSA beschäftigen, da dies gängige Praxis im Klinikalltag darstellt.

 Hygienefachkräfte, kurz HFK`s genannt, sind Menschen, die Krankenhäuser, Kliniken, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime sowie andere med. Einrichtungen in Fragen der Infektionsverhütung beraten dürfen. Ihre spezielle Aus- und Weiterbildung befähigt sie dazu, diese Tätigkeit auszuüben. HFK ist eine geschützte Berufsbezeichnung. Nur wer über die entsprechenden Ausbildungnachweise verfügt, darf sich HFK nennen.

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